Zwei Kostenblöcke: Video-Produktion (einmalig, ab 1.490 €) und Anzeigen-Ausspielung (laufend, ab 300 €/Monat). Ohne Video performen Social-Anzeigen für Praxen und Kanzleien kaum — reine Text-Stellenanzeigen werden im Feed abgeschnitten.
Vergleich: StepStone Premium-Anzeige allein 1.800–4.500 € für 30 Tage Sichtbarkeit — ohne Video, ohne TikTok-Reichweite.
Pflicht: Video + Social Ads. Optional: Premium-Jobbörse. Die Video-Produktion zahlen Sie einmal; das Anzeigenbudget steuern Sie monatlich.
Gen Z sucht ZFA-Stellen auf TikTok — Text-Anzeigen performen dort nicht.
MFA-Recruiting: Social für Reichweite, Jobbörse für qualifizierte Bewerbungen.
ReNo und Junior-Anwälte: LinkedIn dominiert — TikTok selten relevant.
Wörtliche „Personen fragen auch'-Fragen aus dem Recruiting-SERP-Research — mit Preisen und ehrlicher Einordnung.
Was ist ein Recruiting-Video? Recruiting für ZahnarztpraxenSocial Recruiting hat zwei Kostenblöcke: Produktion (das Video) und Ausspielung (Anzeigenbudget). Die Video-Produktion bei aifuera beginnt ab 1.490 € einmalig. Das Ausspielungsbudget auf Meta oder TikTok startet sinnvoll bei 300 € pro Monat pro Stelle. Faustregel für Praxen: 1× Produktion + 3 Monate Ausspielung à 300–500 € = erste Bewerber-Pipeline für eine offene ZFA- oder MFA-Stelle.
Eine Multi-Channel-Kampagne über Facebook, Instagram und TikTok kostet typischerweise 800–2.000 € pro 30-Tage-Laufzeit — nur Anzeigenbudget, ohne Video-Produktion. Dazu kommt einmalig das Recruiting-Video (ab 1.490 €). Eine einzelne Premium-Stellenanzeige auf StepStone oder Indeed liegt bei 1.800–4.500 € — teurer pro Klick, dafür höhere Bewerbungsbereitschaft.
Social Recruiting bedeutet, offene Stellen über soziale Netzwerke und bezahlte Social Ads zu besetzen — statt nur auf Jobbörsen zu inserieren. Der Kern: ein kurzes Video zeigt Rolle, Team und Arbeitsort; die Anzeige targetet Beruf, Standort und Interessen. Zielgruppe sind passiv Suchende, die Indeed nie öffnen.
Drei reale Nachteile: (1) Volatilere Pipeline — Bewerber klicken impulsiv und ghosten häufiger als bei StepStone. (2) Algorithmus-Abhängigkeit — Reichweite schwankt mit Plattform-Updates. (3) Lernkurve im Anzeigenmanagement. Mitigierbar durch klare Vorqualifikations-Fragen im Formular, festes Monatsbudget und eine 2-Wochen-Testphase.
Gen Z nutzt TikTok und Instagram für Job-Inspiration — oft bevor sie ein Jobportal öffnet. Für ZFA-Stellen in Großstädten ist TikTok 2026 der stärkste Kanal unter 28-Jährigen. Kanzleien und Assistenzarzt-Stellen laufen über LinkedIn und StepStone. Ohne Video-Content performen Social-Anzeigen auf diesen Plattformen kaum.
Ja, wenn die Stelle seit 4+ Wochen auf Indeed null Bewerbungen bringt und Sie lokal um Fachkräfte konkurrieren. Break-even: 2–3 qualifizierte Bewerbungen, die sonst über Headhunter 3.000–8.000 € kosten würden. Nicht sinnvoll: generisches Employer Branding ohne konkrete offene Rolle.
Wir produzieren den Spot und beraten zum Anzeigen-Setup — Festpreis für Video, transparentes Monatsbudget für Ads.